RELAtief
Nichts ist so, wie es zu sein scheint ....                                                                
Donnerstag, 26. Januar 2017
# 0418: Fehler übertünchen ....

.... ist eine Methode ein Objekt zu "schönen" ohne am tatsächlichen Mangel etwas zu ändern.

Gabriel geht .... und Schulz kommt?
Natürlich kommt er, deswegen ist das Fragezeichen ironisch gemeint.

Aber wird er auch bleiben?
Bis zur Wahl bestimmt. Danach wohl nicht, dann geht er in den Ruhestand.
Kanzler wird er nicht.
Das scheint mir recht sicher.

Die Gabriel'sche Mißwirtschaft hat die SPD von knapp 30% auf unter 20% sinken lassen - und Schulz wird es nicht schaffen auf 40% aufzustocken.
Nicht in den paar Monaten und nicht gegen die Interessen der Wirtschaft, des Kapitals und der Medienkonzerne.

Sollte er doch in gefährliche Nähe der CDU/CSU Quoten kommen wird ein Dossier aus der Schublade gezogen und es wird ihm etwas angehängt .... das ist eine bewährte Methode - und schließlich hat das Kanzleramt die 'Aufsicht' über die Geheimdienste.

Die Grünen hingegen, mit verantwortlich nicht nur für AGENDA 2010, sondern dadurch ebenso für den Niedergang der SPD, werden mit der CDU koalieren und sich ins Fäustchen lachen. So wie Herr Trittin jetzt schon lacht wenn er der staunenden Bevölkerung die Übertragung der Atomentsorgung auf ihren Buckel lädt (unter Entlastung der Konzerne, die sie zu tragen gehabt hätten) und es als " .. wir haben da eine allgemein zufriedenstellende Lösung gefunden .. " verkauft.

Die originären Ziele der Grünen, ich kenne sie noch persönlich aus deren Anfängen, sind längst verraten. Wer den Ministerpräsidenten Kretschmann anhört hätte es erkennen müssen. Seit dessen Amtsantritt ist aus meiner Perspektive diese Partei passe. Unter dem Stichwort "Realpolitik" versteckt sich der Betrug an der grünen Idee aus deren Vergangenheit. Eine grün bemalte FDP, ein grün getünchter CDU-Flügel, das ist es, wozu die Grünen verkommen sind. In einer CDU-geführten Koalition schaufeln sie ihr eigenes Grab.
Nicht schade drum.

Von der Übernahme der Kanzlerkandidatur durch Schulz wird die SPD jedenfalls nicht profitieren. Und Gabriel als Außenmnister? Braucht man für dieses Amt nicht eher eine ausgeglichene, besonnene und selbstbewußte Person als einen "Elefanten im Porzellanladen"?

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Donnerstag, 19. Januar 2017
# 0417: "Detox" ist die neue "Entschlackung"

jib Eine neue Ära, eine neue Bezeichnung für denselben Quatsch - der früher schon x-mal widerlegt wurde, aber wie ein Jack-in-the-Box [Schachtelteufel]* stets aufs neue zum Vorschein kommt.

Detox Delight
ist die konsequente Verdenglischung dessen, was in Heilpraktikerkreisen als "Entschlackungskur" praktiziert wird.
In "life-style"-bewußten Kreisen ist Heilpraktiker "out", man wendet sich den vorderasiatischen, indischen Heilkünsten zu. Um das zu verschleiern bedient man sich der englischen Wortgebilde die teils englische, teils deutsche Anteile haben - oder schlichtweg Übersetzungen sind. Also heißt "Entschlacken" jetzt "Detox". Da braucht man sich wenigstens die komplizierten Chakra & sonstige Bezeichnungen nicht zu merken und kann trotzdem beim small-talk über Vegetarismus, Veganismus - vermeintlich 'gesundes Essen' - mitreden.

Detox für 56€ für eine Woche ist Ihnen doch ihre Gesundheit wert? Oder eine mehrwöchige "Kur" für knapp 1.000,- €uro? Sie wollen ja schließlich fitter, gesünder & sexy sein ... und diese fürchterlich gefährlichen basischen "Schlacken" 'ausleiten' ....

Achtung: Textauszüge kursiv, meine Anmerkungen normaler Satz.

" .. Statt auf Rosskur für Körper und Geist setzt Frau Purzer auf eine sanfte wie effektive basische Entgiftungskur, die „die Zellen mit Vitaminen und Vitalstoffen überflutet“ und so dem Organismus hilft, sich selbst bei der Entgiftung zu helfen .. "

Wie Frau Purzer es hinbekommt saure Fruchtsäfte - die nach Aussage zu den Produktinhaltsstoffen stets Apfel enthalten - "basisch" zu machen ist mir ein Rätsel - aber schließlich haben die mittelalterlichen Zauberer ja auch versprochen einen Menschen aus der Retorte oder mit dem Stein der Weisen Gold zu erschaffen

" .. Früh am Morgen mischt man sich heißes Wasser mit Zitrone, die, auch wenn man das genau andersherum vermuten würde, basisch wirkt und den Säuren entgegenwirkt, die durch falsche Ernährung und zu viel Stress ausgelöst werden. .. "

Ein weiteres Wunder der Chemie:
Die Zitronensäure wird mit heißem Wasser vermischt und wird nicht nur verdünnt, sondern schlägt auf einmal zu 'basisch' um. Schade, dass uns Frau Pittroff nicht verrät welcher besondere, den Fachchemikern bisher unbekannte Mechanismus das bewirkt. Sie wird es vermutlich selbst nicht wissen - sonst hätte sie es bestimmt erklärt.

Die Aussage basiert wohl auf einem Artikel in der NZZ, der wiederum eine ominöse "PRAL-Wert"-Tabelle!! zitiert. In der die Zitrone (unverdünnt) mit -2,5 angegeben wird, im zugehörigen Text wird behauptet Zitronensäure wirke 'basisch' - eine Erklärung wieso das so sein soll fehlt allerdings.

Diese PRAL-Wert-Tabelle ist mittlerweile als wissenschaftlicher Unfug entlarvt. Weil nicht die physiologischen Stoffwechselmechanismen, also die biochemischen Prozesse auf der Zellebene, zugrunde gelegt werden, sondern eine Verbrennung von Substanzen mit Rückstandsbestimmung im Labor. Dabei verbrennt der ionisierte Wasserstoff (H+) - und zurück bleiben nur die basischen Bestandteile. Der Organismus ist aber kein Labor in dem etwas verbrannt wird, schon daraus ergibt sich, dass diese Tabelle blanker Unsinn ist. Herr Berg konnte es nicht besser wissen, denn zu seinen Lebzeiten steckte die Biochemie noch in den Kinderschuhen ....

Hartnäckig klammern sich die "Schlackeentgifter" und nun auch "Detoxer" an diese Tabelle um ihre Therapie oder Produkte (pseudo-) wissenschaftlich zu untermauern.

[Quelle der Zitate oben]

Im Anzeigenteil - aufgemacht wie redaktioneller Text (!), um dem Inhalt mehr Gewicht zu verleihen - heißt es:

" .. Astrid Purzer hat Deutschlands ersten Lieferservice für eine Rohkostkur gegründet, mit der man entschlacken kann. Dass sich viele Experten über diesen Begriff lustig machen (»Schlacken gibt es nur im Klärwerk«), ringt der klugen Geschäftsfrau ein Lächeln ab. »Wer Schlechtes isst, fühlt sich schlecht«, sagt sie. Und umgekehrt gilt auch: Gute Nahrung lässt einen aufblühen .. "
[Quelle]

Frau Purzer hat durchaus recht mit ihrer Aussage - die hat nur den Fehler das Argument nicht zu entkräften. Es gibt keine Stoffwechselschlacken!

Die Autorin Uschka Pittroff - die die zitierten Artikel verfaßt hat - schreibt öfter zu diesem und ähnlichen Themen [Ayurvedakuren; Panchakarma-Kur]. Für genügend Geld tun manche Menschen Alles .... holistisch gesprochen [= ganzheitlich], wie Frau Pittroff es gern ausdrückt, weil es so schön gelehrt klingt:

Neben „Vata“ (aus Luft und Raum), „Pitta“ (aus Feuer und Wasser), „Kapha“ (aus Wasser und Erde) wirkt bei der Autorin offenbar hauptsächlich „Pecunia“ (aus Metall und Papier, oder gleich elektronisch....).

Wenn Laien, und als solche getraue ich mich Frau Purzer zu bezeichnen - die aus der Informatik kommt und nirgendwo berichtet sie habe eine naturwissenschaftliche Vorbildung [Biochemie, Biologie, Chemie, Physik] - wenn also solche Laien wie Purzer und Pittroff über "Eiweiß" reden sträuben sich mir die Nackenhaare, denn meist kommt nur gequirlte ..., äh, gequirlter Unsinn dabei heraus:
" .. Protein bzw. Eiweiß steckt nicht nur in Fleisch, Fisch oder Milchprodukten, sondern auch in Obst, Gemüse, Nüssen, Sprossen, Samen und Hülsenfrüchten. Diese wertvollen pflanzlichen Proteine verdaut unser Körper sogar wesentlich besser, da die Aminosäuren-Struktur weniger komplex ist als bei tierischem Eiweiß .. "
[ aus faq]

In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall:
Pflanzliche Eiweiße sind schlechter verfügbar! Weil die Zellen erst aufgebrochen werden müssen. Das bedeutet für den Menschen vermehrte Stoffwechselarbeit und reduziert so die aufgenommene Menge des in den Pflanzenzellen enthaltenen Eiweißes (Protein = Eiweiß).
Bereits im Magen des Menschen werden tierische Eiweiße gespalten, pflanzliche Eiweiße dagegen erst im dahinter liegenden Dünndarm.
[Die Zusammensetzung von Eiweiß aus Tieren und Pflanzen unterscheidet sich: Tierisches Eiweiß ist dem des Menschen ähnlicher in der Anzahl und Zusammensetzung der Bausteine, den Aminosäuren. Pflanzliche Eiweiße enthalten nicht alle vom Menschen benötigten Aminosäuren (und manche Vitamine) - deswegen nehmen Veganer diese als Ergänzungsmittel zu sich.
Zum Stoffwechsel siehe => HIER]

Zu vegetarischer / veganer Ernährung allgemein noch ein Zitat [pdf]:
" .. Wären die Theorien von Berg [das ist der Berg, der die PRAL-Wert-Tabelle erfunden hat] richtig, müssten Rohköstler die besten Knochen haben und Bodybuilder, die Molkeneiweiße schlucken, eines schönen Tages ein morsches Skelett aufweisen. Klinische Studien zeigen ein anderes Bild:
Je vegetarischer die Kost, desto schlechter die Knochengesundheit.
Vergleicht man die Knochendichte von Gemischtköstlern mit der von Vegetariern, die tierische Produkte meiden, ist bei den Vegetariern die Knochendichte durchwegs schlechter.
Am schlechtesten schneiden Rohköstler ab (wegen der vielen Säuren in rohem Obst und Gemüse) .. "

Zum Abschluß noch ein Kundendienst für meine Leserinnen & Leser - ich übersetze das Werbe-Denglisch von der "Detox Delight-Entgiftung" (zu Deutsch: Entgiftungs Entzücken-Entgiftung) ins Deutsche, und schon klingt es gar nicht mehr so suuuper toll:

 
Original Übersetzung
 

Detox Einmaleins Entschlackungs-/Entgiftungs- Einmaleins
 

Cleanse Vorbereitung ("Saftkur"-) Reinigungsvorbereitung
 

Juice Delight Easy mit Aktivkohle-Lemonade Saft Freude leicht mit Aktivkohle-angereicherter, verwässerter Zitronenverdünnung
 

Der Cleanse mit der Extraportion Protein Der Reiniger mit mehr Eiweiß als nötig wäre
 
Mit Clean Eating ins neue Jahr starten Mit sauberem Essen ins neue Jahr starten und meine Kasse füllen

OK, liebe Leserinnen und Leser, der Nebensatz "und meine Kasse füllen" ist eine Hinzufügung von mir.
Ganz bewußt.
Weil ich es für eine unzulässige Unterstellung halte, dass alle Menschen die sich nicht von den Produkten der Frau Purzer ernähren unsauberes, also "dreckiges" Essen zu sich nehmen ....

_

!!
„Potential renal acid load“, potentielle Säurebelastung der Niere.

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Samstag, 14. Januar 2017
# 0416: Bürger vs. Politik?

Kürzlich sah ich die Panoramasendung zum Thema "Haßloch gilt als durchschnittlichster Ort Deutschlands" in dem aufgezeigt wurde warum Demokratie schwer ist und was sich die Bürger wünschen. Genauer: Was sie von der Politik erwarten, was Politik für die Bürger leisten soll.

Es ist kein Geheimnis, dass es eine Entfremdung zwischen dem politischen Tun auf allen Ebenen und den Vorstellungen der Bürger des Landes gibt was Politik für sie leisten soll.

Die Palette der Wünsche ist umfangreich, der Wunsch daran mitzuwirken ist dagegen nicht besonders ausgeprägt. Manche haben keine Vorstellung davon was "Demokratie" bedeutet, und dass sie selbst es in der Hand haben etwas zu bewirken - jenseits der Möglichkeit per Wahl die Partei zu bestimmen von der sie glauben am Besten verstanden und vertreten zu sein.

Genau betrachtet ist ein Teil des Unmuts darauf zurück zu führen, dass das Verständnis für die Notwendigkeiten einer Demokratie fehlt:
Das allgemeine Wohl und nicht die individuelle Zufriedenheit, das Glück von Einzelnen im Auge zu haben. Demokratie bedeutet Kompromiß, und dafür fehlt Vielen das Gespür, und wo sie es erahnen wird oft ein trotziges "Irgendwie muß das doch gehen" anstatt rationaler Gründe vorgebracht.

Die Politik ist daran sicher nicht unschuldig, wenn Bürger Maximalforderungen stellen oder sich nicht mehr verstanden sehen. Zu lang sind die Wege von den unteren zu den oberen Ebenen des Staates, zu viel an Alternativen wird bis zu den Entscheidungen ausgeschlossen. Woran nicht immer die Politiker selbst, sondern Abertausende von Lobbyisten kräftig arbeiten.

Wenn also etwas verbessert werden soll, wo und wie fängt man an?

  • 1. Ende der Bevormundung

    Oft treffen Politiker Entscheidungen unter Mißachtung des Volkswillens. Das wird damit begründet, dass man den besseren Überblick habe und die langfristigen Folgen dementsprechend ausgeglicherner beurteilen könne.
    Wenn das tatsächlich so ist, dann muß die Politik das den Bürgern erklären und sie überzeugen. Die Feststellung alleine man handele schon im Sinne der Betroffenen ist allzuoft enttäuscht worden - deswegen glaubt das kein Bürger mehr.
    Der Staat sollte sich darauf beschränken Gefahren aufzuzeigen - nicht wie ein ängstliches Elternpaar versuchen alle Gefahren der Welt von seinen Kindern (= Bürgern) abzuwenden. Leben ist Risiko - dieser Gedanke gepaart mit weniger "Fürsorge" & Denken für die Bürger ohne dass die das wollen, gehört besser kommuniziert.


  • 2. Ende des Lobbyisteneinflusses

  • Die Bürger haben gelernt - und wissen trotz gegenteiliger Berichterstattung in den klassischen Medien - dass es nicht zu ihrem Nutzen ist wenn Gesetze von Lobbyisten (mit-) verfaßt oder wesentlich erarbeitet werden. Es gab in der Vergangenheit genügend Beispiele wie gründlich das schief ging.
    Etwa die Energiewirtschaft als klassisches Beispiel dafür, dass das Volk zahlt und Wenige kassieren:
    Zuerst den Ausbau der Kernenergie, dann deren Unterhalt und jetzt auch noch die Kosten für den Rückbau.

  • 3. Ende der Privatisierung von (bisher öffentlichen) Dienstleistungen

  • In diesem Feld sind die größten und für die Menschen im Land deutlichsten Fehler gemacht worden. In ihrer Not hat die Politik oft nach dem Strohhalm der Privatisiereung gegriffen - vor allem dann, wenn die Kassen leer waren und man Wohltaten verstreuen wollte um wieder gewählt zu werden.
    Alle Beispiele hierzu, ob Wasserwerke, Reinigungsbetriebe, Müllbeseitigung oder Nahverkehr stellten klar: Privatisierung bedeutet weniger Leistung für mehr Geld.

Das sind nur drei Felder die hier beispielhaft für das staatliche Handeln stehen und die von den Bürgern in großer Breite abgelehnt werden. Da wundert es doch niemanden ernsthaft, wenn das gegenteilige Handeln der gewählten "Volksvertreter" vom Volk als Mißachtung seiner Wahl verstanden wird. Genausowenig wie die Folge daraus, eine breite Verdrossenheit, Protestwahl und zunehmendes Desinteresse am politischen Geschehen im Lande, weil das Handeln der Gewählten als Zeichen für eigene Machtlosigkeit interpretiert wird.

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Samstag, 24. Dezember 2016
# 0415: Wenn "Wissen" durch "Glauben" ersetzt wird ....


 
.... muß man davon ausgehen, dass eine Aussage irrelevant ist.


 

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Siehe hierzu folgenden Artikel: Wenn man vom Rathaus kommt, ist man klüger ....
 

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Samstag, 5. November 2016
# 0414: "point of no return"

Da unsere Gesellschaft nur noch Meinung und schönen Schein als Maßstab haben will, Wissen und Fakten sind sowas von 'out', sind viele meiner früheren Beiträge völlig nutzlos.

Fachleute warnen seit vielen Jahren und mahnen zur Umkehr von stetig wachsendem Ressourcenverbrauch hin zu ökologisch vertretbarem Konsum.

Da jedoch Geld die Welt regiert sind Versuche fundiertes Wissen zu verbreiten und die Mahnungen & Warnungen vor dem "point of no return" [in biologischen Systemen, also ökologisch, auch als "umkippen" bezeichnet] fruchtlos zwischen all den Petitessen des Alltags untergegangen - oder werden geflissentlich ignoriert, weil sie den "life style" in Unordnung bringen wenn man anfängt darüber nachzudenken.

Das folgende Video - eineinhalb Stunden die sich lohnen! - ist via "youtube" eingebunden. Sollte es dort nicht mehr verfügbar sein habe ich eine Kopie auf meinen webspace geladen die => HIER abgerufen werden kann. Da es ca. 750 MB sind kann es etwas dauern bis es von dort abspielfertig geladen ist.


 
 
Ansonsten verweise ich auf die "Rangliste", in der einige lesenswerte Artikel zu finden sind.
 

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Sonntag, 30. Oktober 2016
# 0413: Pizzaschneider

Für manche Menschen gehört "Pizza" zum unabdingbar Notwendigen, zum Erhalt der guten Laune, zur Inspiration bei der Bewältigung von kniffligen Aufgaben. Ich halte es nicht für ein vollwertiges Essen, eine nachhaltige Mahlzeit oder Voraussetzung zum Glück.

Dies nur vorweg, denn es geht hier nicht um das Essen, sondern um die Vorbereitungen dazu. Wie bekannt ist Pizza üblicherweise rund. Einmal abgesehen von der, die aus kleinen Fenstern in Fußgängerpassagen heraus verkauft wird und auf großen, rechteckigen Blechen gebacken wird. Völlig unabhängig von der Form ist weder das, was auf dem großen, noch das, was auf einem kleinen runden Blech gebacken wird als ein Stück mit zwei Händen zu halten und muß daher - der Titel deutet es schon an - mit einem Schneidwerkzeug zerkleinert werden.
 
pizzaschneider
Dieses Werkzeug ist der Pizzaschneider (Abbildung).

Wie unschwer zu erkennen ist, besteht er aus einem Griff mit querliegender Parierstange, wie bei einem Schwert dazu angebracht, dass sich der Nutzer nicht selbst mit seinem eigenen Gerät verletzt. Sachgemäße Handhabung vorausgesetzt gelingt das dem überwiegenden Teil der Pizzazerleger die mit einem Pizzaschneider hantieren auch.

Weiter erkennt man an dem Bild (oben), dass das Gerät aus einer runden Klinge besteht, die einseitig am Schaft befestigt ist. Bitte behalten Sie diesen Punkt besonders im Gedächtnis, denn er wird später in diesem Artikel noch Bedeutung erlangen.

Nach Benutzung wird - außer bei codeschreibenden, in abgedunkelten Räumen auf der Tastatur klimpernden Nerds - der Pizzaschneider gereinigt. Wer Geld genug zusammenbringt kann sich eine Geschirrspülmaschine zulegen, die diese Reinigungsaufgabe bestens erledigt .... wenn, ja W E N N der jeweilige Nutzer den Pizzaschneider R I C H T I G in den Besteckkorb legt.

Ja, ja, liebe staunende Leser, trotz moderner Technik wird noch ein wenig Denkarbeit von den Beschickern dieses Reinigungswunders erwartet!

Im unteren Bild sind die zwei wesentlichen, denkbaren Positionen des zu reinigenden Pizzaschneiders gezeigt [Aufnahme gestellt, da dem werten Publikum keine verschmutzten Besteckteile dargeboten werden sollen]. Es gibt natürlich - bei Vernachlässigung der vorgegebenen Vertiefungen des Korbes - weitere Möglichkeiten für kreative Köpfe. Man könnte beispielsweise den Pizzaschneider quer & mittig über die Oberkante des Besteckkorbes platzieren. Wie gesagt, 'kreative' Köpfe könnten das in Erwägung ziehen. Und Anarchisten.
pizzaschneider
In Position B - das kann ich Ihnen aus langjähriger Erfahrung berichten - ist das Ergebnis makellos. Das kommt daher, dass das Schneiderad frei drehen kann, Wasser aus den Düsen des Dreharmes der Maschine die Klinge erreicht und so selbst zwischen ihm und der Halterung für die Achse vorhandene Pizzabelagreste vom Gerät entfernt werden.

In Position A hingegen - die ich, wie Sie aus den vorangegangenen Erörterungen sicher schon vermuten, nie selbst in Erwägung ziehe - lastet das gesamte Gewicht des Schaftes auf dem Schneidrad, das zudem noch im Korb fixiert ist, da es den Querschnitt fast völlig ausfüllt. So wird eine Bewegung des Rades verhindert und der Pizzaschneider behält häßlich aussehende und v e r d e r b l i c h e Reste zwischen Schneiderad und Achsträger zurück.

Ein Beispiel dafür, wie mit ein wenig Überlegung ein besseres Ergebnis bei gleichem Aufwand erreicht wird. Nachdenken, mitdenken, ein wenig Phantasie bei solchen Hausarbeiten wird dadurch belohnt, dass Sie einen tip-top-sauberen Pizzaschneider in der Besteckablage haben, vor dessen nächstem Gebrauch sie sich nicht fürchten müssen weil er vergammelt aussieht ....

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Samstag, 22. Oktober 2016
# 0412: Sonderbar ..?!

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Dienstag, 18. Oktober 2016
# 0411: 337.000 sind ganz schön viel ....

.... in Relation zur Gesamtbevölkerung allerdings fast nichts.

Dieser Satz begleitet mich nun schon ein paar Tage, seit Regierungssprecher Seibert ihn in der Bundespressekonferenz aussprach.

Tatsächlich und für sich genommen hat er natürlich Recht.

Nun sind diese Unterschriften von Menschen in diesem Land die sich aktiv mit den Inhalten der in Rede stehenden Abkommen auseinandersetzen. daher mit mehr als nur der Fertigkeit die Abkürzungen in Vollbezeichnungen wiederzugeben, also mit "Sachverstand" urteilen. In Folge dessen ablehnen, was dort festgeschrieben werden soll.

Seibert urteilt aus seiner spezifischen Sicht: Zahlen sind relevant wenn es um Mehrheiten im Parlament geht, wenn es um Staatsfinanzen geht, wenn es auf internationalem Parkett um Hilfe und Unterstützung geht.

 
  Hier allerdings ist eine reine Betrachtung von Zahlen unangebracht, weil "Sinnvoll" oder "Falsch" nicht von absoluten Zahlen abhängt, sondern von den Folgen, die eine bestimmte Regelung tatsächlich hat.  
 

Der Regierungssprecher verfährt nach dem Muster das ihm geläufig ist. Da erkennt man, warum Politik so oft an der Lebenswirklichkeit vorbei geht. Es werden die falschen Prämissen zu Grunde gelegt, deswegen muß die Schlußfolgerung zwangsweise falsch sein.

Halten wir also fest:
Zahlengläubigkeit verschleiert den Blick für die Argumente, verhindert demnach eine rationale Auseinandersetzung - und ist ein wohlfeiles Argument für Jene, die wohl um die Mängel wissen, manches wahrscheinlich mit Absicht so geregelt haben wollen!
Nur, bitteschön, die Betroffenen sollen es möglichst nicht erkennen.

Eine Regierung allerdings, die im Nachhinein Gesetze so manipuliert, dass frühere Straftaten von sogenannten "Diensten" durch diese Änderung einen Freibrief erteilt bekommen anstatt diese Gesetzesübertretungen fürderhin zu verhindern, hat bestimmt nicht das im Sinn was im Amtseid geschworen wird, nämlich das " .. Wohl des deutschen Volkes (zu) mehren .."

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Montag, 3. Oktober 2016
# 0410: So wird das nichts mit der Integration ...!

Beim Einkauf im Supermarkt beobachte ich gern mal was die Leute so in ihren Einkaufswagen herumfahren. Wenn ich dazu anhalten muß fahre ich meinen Wagen so an die Seite, dass er nirgends häufig nachgefragte Produkte versperrt. Also ein möglichst geringes Ärgernis für andere Kunden darstellt.

Viele andere Kunden machen das genauso.

Vor ein paar Tagen war ich wieder mal gezwungen erst nach 19:00h einzukaufen - um diese Zeit ist es sehr ruhig, meist hält sich lediglich eine Handvoll Kunden dort auf.

Wir standen vor dem Yoghurtregal - um uns herum nicht ein einziger anderer Kunde - und suchten gerade die Geschmacksrichtungen raus die wir gern essen als plötzlich eine junge Frau mit Kopftuch, von der Seite kommend, sich erst zwischen meine Frau und das Regal, dann zwischen mich und das Regal schob.

Die natürliche Reaktion auf eine Person, die sich so heran drängt, ist ein Schritt zurück. Gleich hinter uns stand allerdings der Ehemann, mit Kind auf dem Arm und vor sich eine Kinderkarre, wodurch uns nach hinten ebenfalls der Weg versperrt war. Es blieb nur der Ausweg seitlich nach rechts und links ....

Eine solche Überheblichkeit gepaart mit ellenbogenverstärkter Rücksichtslosigkeit haben wir noch nie erlebt. Diesen Menschen fehlte jede Distanz - nur das eigene Ziel bestimmte die Handlung.

Möglicherweise ist dieses Verhalten in dem Herkunftsland dieser Leute sozial angemessen - hier ist das, und darauf sollten sie allerdings bei einem Intergrationsunterricht dringend hingewiesen werden - nicht üblich und grob unhöflich.

Mir wurde da zum ersten Mal bewußt wie weit der Weg zur vollständigen Intergration für einige Zugewanderte noch ist. Sehr weit. Das Ehepaar war nach Kleidung und Gehabe schon etabliert, offenbar türkischer Nationalität. Das macht die Sache allerdings nicht erfreulicher oder einfacher - im Gegenteil.

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Dienstag, 27. September 2016
# 0409: Vom Nachdenken

Tagtäglich sitzen Abertausende von Ingenieuren über ihren Plänen, Zeichnungen und Zahlenkolonnen, sie erproben in Laboren und Freilandversuchen, verbessern, verfeinern, justieren nach .... und schließlich kommt es auf den Markt, das gut durchdachte, perfekt funktionierende und sichere Ergebnis all dieser Bemühungen.

Dann erreicht es die 'durchschnittliche' Hausfrau.
Oder den 'durchschnittlichen' Hausmann, heutzutage.

Was passiert dann?

Alle Mühen die in den Produkten stecken sind hinfällig.
Theorie trifft Praxis.
Planung trifft Intuition.
Bedachtsamkeit trifft Improvisation.

Kennen Sie diese Körbe, die in Spülmaschinen für das Besteck vorhanden sind?
Bestimmt, denn mehr als zwei Drittel aller deutschen Haushalte verfügen über ein solches Gerät.

Diese Körbe stehen exemplarisch für all das Ingenieurwissen- und planen, das weiter oben beschrieben ist.

Zugleich steht es für die völlige Nutzlosigkeit all diesen Aufwandes - denn was die Benutzer damit machen ist nicht das, was die Ingenieure geplant haben. Wie bei den Besteckkörben.

Um Sie nicht zu langweilen nehme ich nur einen kleinen Teil dieser Besteckkörbe heraus:
Es gibt dort Fächer die tiefer, also höher, andere die flacher sind.
Warum wohl?
Damit man beim Leeren der Maschine nach Teelöffeln nicht in den tieferen Fächern suchen muß, weil sie so kurz sind, dass sie darin völlig verschwinden. Die gehören daher in die flacheren Fächer. Soweit die Theorie.

Was aber machen Hausfrau und Hausmann?

Sie greifen das Besteck, das schmutzige Bündel, das vorher auf der Spüle angehäuft wurde, und werfen es ohne jede Differenzierung einfach so in den Besteckkorb ....
Schimpfen womöglich noch dabei, wenn ein großer Löffel oder ein Vorlegeteil wieder herausfallen, weil sie in den flacheren Korbteil geraten - und dafür ja ganz objektiv zu lang sind.

So werden intensives Bemühen unzähliger Ingenieure über viele Jahre und unter großem Aufwand gewonnene Optimierungen in Sekundenbruchteilen hinfällig, total überflüssig, kehren sich gar ins Gegenteil um.

Verstehen Sie nun, warum es immer mehr Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Lehrer gibt?

Nicht?
OK, dann schauen Sie sich mal das sogenannte "Flusensieb" ihrer Waschmaschine an. Jaaha, sowas gibt es dort! Und Sie werden sehr erstaunt sein, was man darin alles findet ....

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Samstag, 17. September 2016
# 0408: BAYER & MONSANTO

"Da wächst zusammen was zusammen gehört" - und wer nun glaubt, dass das Geschäft für BAYER lohnend sein wird ist auf dem Holzweg.

Wie, was, warum?

Zuerst einmal ist Monsanto von vielen Seiten unter Beschuß. Es drohen Milliardenklagen. Das Hauptprodukt [Glyphosat] wird wohl in Europa verboten werden und wenn das passiert bricht ein erklecklicher Teil des Profits weg. Der Name "Monsanto" ist verbrannt, denn diese Folge von immer neuen Enthüllungen über Handlungsweise an der Grenze der Legalität können selbst durch super-tolles Marketing nicht neutralisiert werden.

Wäre es eine kleine Klitsche, dann gäbe niemand einen Pfifferling dafür ....

BAYER und Monsanto haben völlig verschiedene Unternehmensphilosophien, die Behandlung und Bezahlung der Mitarbeiter, ja selbst die Länge des Urlaubs sind so verschieden wie verschieden nur sein kann.
Fusionen sollten nur dann angestrebt werden, wenn die Unternehmenskultur annähernd gleich ist bzw. sich rasch angleichen läßt: Amerikanische und deutsche Unternehmenskultur passen da denkbar schlecht ins Schema.

Ich wage wieder mal eine Prognose:
BAYER wird nach einigen Jahren [sagen wir mal: 4 Jahre] wieder verkaufen. Mit Verlust. Der wird buchmäßig die Steuerschuld mindern. So entgehen der Allgemeinheit Steuereinnahmen in beträchtlicher Höhe - der Profit allerdings wird sofort gemacht, bei denen, die an Monsanto beteiligt sind.

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Donnerstag, 25. August 2016
# 0407: Nächtliche Aktivitäten ....


 
cd
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 Seit geraumer Zeit besucht uns eine Maus.

Sie mag "Kuller" - das sind kleine Hundeleckerli.
Auch "Frolic" wird gern gefressen.
Am liebsten sind ihr Sonnenblumenkerne.
Und einen Meisenknödel hat sie fast schon verschwinden lassen ....

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26.01.17 11:20

 

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# 0417: "Detox" ist die
neue "Entschlackung" Eine neue Ära, eine neue Bezeichnung für denselben...
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# 0416: Bürger vs. Politik?
Kürzlich sah ich die Panoramasendung zum Thema "Haßloch gilt als...
Mr.Yoda, 14.01.17 11:48
# 0415: Wenn "Wissen" durch
"Glauben" ersetzt wird ....   .... muß man davon ausgehen,...
Mr.Yoda, 24.12.16 16:08
# 0110: Merkelsches "Ermächtigungsgesetz" von 2012 .... Immer wenn
ein sogenanntes "Sportliches Großereignis" wie die Fußball-EM stattfindet muß sich...
Mr.Yoda, 05.11.16 11:45
# 0414: "point of no
return" Da unsere Gesellschaft nur noch Meinung und schönen Schein...
Mr.Yoda, 05.11.16 11:21
# 0413: Pizzaschneider Für manche
Menschen gehört "Pizza" zum unabdingbar Notwendigen, zum Erhalt der guten...
Mr.Yoda, 30.10.16 12:41
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Mr.Yoda, 22.10.16 21:52
# 0411: 337.000 sind ganz
schön viel .... .... in Relation zur Gesamtbevölkerung allerdings fast...
Mr.Yoda, 18.10.16 02:40
# 0410: So wird das
nichts mit der Integration ...! Beim Einkauf im Supermarkt beobachte...
Mr.Yoda, 03.10.16 23:41
# 0409: Vom Nachdenken Tagtäglich
sitzen Abertausende von Ingenieuren über ihren Plänen, Zeichnungen und Zahlenkolonnen,...
Mr.Yoda, 27.09.16 09:40
# 0408: BAYER & MONSANTO
"Da wächst zusammen was zusammen gehört" - und wer nun...
Mr.Yoda, 17.09.16 09:49
# 0407: Nächtliche Aktivitäten ....
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Mr.Yoda, 25.08.16 23:12
# 0406: Im Lande der
"Mülltrennung" .... .... muß man schon außerordentlich "merkbefreit" sein um...
Mr.Yoda, 19.08.16 01:44
# 0405: Die "wahre" Mitte
.... Video ["click!"]
Mr.Yoda, 12.08.16 20:28
# 0404: Erdogans Helferlein ....
.... sitzen an vielen Stellen auf der Welt und sind...
Mr.Yoda, 01.08.16 10:07
# 0403: Na sowas ..?!
Der unbedarfte Verbraucher steht oft vor den Preisschildern in Baumärkten...
Mr.Yoda, 22.07.16 19:03
# 0402: Hä ...?
Die Menge skandierte: "Haut ab!"   Die Doppeldeutigkeit dieser Aussage ist...
Mr.Yoda, 10.07.16 00:06
# 0401: Von guten und
weniger guten Wünschen .... Gestern wünschte ich einem Menschen "Hals-...
Mr.Yoda, 09.07.16 03:01
# 0400: Dreist, dreister, ST-V
5527 ...! Wenn schon falsch parken, dann aber richtig -...
Mr.Yoda, 08.07.16 01:27
# 0399: ⁕ Pause ⁕
    Mr. Yoda watching you is ...!
Mr.Yoda, 04.07.16 02:30
# 0398: The reign in
Spain stays mainly all the same .... oder: In Spanien...
Mr.Yoda, 28.06.16 23:31
# 0397: Vom "Alles wissen
wollen" Meine selige Mutter - sie ruhe in Frieden -...
Mr.Yoda, 19.06.16 11:44
Ich bekenne mich in dem
angesprochenen Sinne°/°°/°°° schuldig - allerdings nur für den Vorgarten...
Mr.Yoda, 11.06.16 13:10
Die Alternative scheint seit ein
paar Jahren zu sein, den Vorgarten mit Kies aufzufüllen....
Lakritze, 11.06.16 12:55

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